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Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informa...
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Text der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung - BITV 2.0).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Kulick, Torsten: Barrierefreie Informationstechnik
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Erscheinungsdatum: 28.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Barrierefreie Informationstechnik, Titelzusatz: Anforderungen an benutzungsfreundliche Informations- und Kommunikationssysteme, Autor: Kulick, Torsten, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik // EDV, Sonstiges, Seiten: 120, Informationen: Paperback, Gewicht: 198 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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Barrierefreie Internetseiten - Umsetzung von In...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: sehr gut, Universität Hamburg (Fachbereich Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Tim Berners Lee, der Vater des Internet und Direktor des World Wide Web Consortium (W3C) betont, welche Bedeutung das Internet für behinderte Menschen haben kann. Seine universelle Zugänglichkeit, bietet Menschen mit Behinderungen vielfältige Möglichkeiten: Informationen austauschen, Kontakte aufbauen, einkaufen oder Bankgeschäfte erledigen. Allerdings stößt diese universelle Zugänglichkeit sehr schnell an praktische Grenzen, weil bei der Konzipierung , Gestaltung und Umsetzung von Internetseiten nicht über die Barrieren für behinderte Menschen nachgedacht wird. Technische und gestalterische Hindernisse sind für Behinderte und die von ihnen verwendete Technik (Screenreader, Braillezeile usw.) oft unüberwindbar. Entwickler von Internetseiten gehen meist davon aus, dass behinderte Menschen das Internet nicht oder nur in geringem Maße nutzen. Dabei ist diese Zielgruppe wesentlich häufiger im Netz vertreten als Nichtbehinderte. 'Mit 80 Prozent sind sie weit öfter drin als der Bevölkerungsdurchschnitt mit rund 42 Prozent.'2 Unter anderem um diese Diskrepanz zu verringern und Behinderten einen ungehinderten Zugang zu den Informationen auf Webseiten des Bundes zu gewährleisten, hat dieser im 'Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen' (BGG) den 11 zur Barrierefreien Informationstechnik aufgenommen. Die 'Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung' (BITV) regelt die praktische Umsetzung des BGG. Am 31.12.2005 enden die im Gesetz verankerten Übergangsfristen. Bis dahin müssen alle öffentlich zugänglichen Internet- und Intranetangebote der Bundesverwaltungen den in der Verordnung festgeschriebenen Anforderungen entsprechen. In dieser Hausarbeit setze ich mich mit der BITV und den in ihr definierten verschiedenen Anforderungen an barrierefreie Internetseiten auseinander. Ich werde zunächst den Begriff 'barrierefrei' erklären und anschließend auf die Gesetze und Richtlinien eingehen. Ich werde praktische Tipps zur Umsetzung der Anforderungen geben und zeigen, dass die Erfüllung dieser versierte Webdesigner vor keine großen Schwierigkeiten stellen sollte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Barrierefreie Internetseiten - Umsetzung von In...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: sehr gut, Universität Hamburg (Fachbereich Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Tim Berners Lee, der Vater des Internet und Direktor des World Wide Web Consortium (W3C) betont, welche Bedeutung das Internet für behinderte Menschen haben kann. Seine universelle Zugänglichkeit, bietet Menschen mit Behinderungen vielfältige Möglichkeiten: Informationen austauschen, Kontakte aufbauen, einkaufen oder Bankgeschäfte erledigen. Allerdings stösst diese universelle Zugänglichkeit sehr schnell an praktische Grenzen, weil bei der Konzipierung , Gestaltung und Umsetzung von Internetseiten nicht über die Barrieren für behinderte Menschen nachgedacht wird. Technische und gestalterische Hindernisse sind für Behinderte und die von ihnen verwendete Technik (Screenreader, Braillezeile usw.) oft unüberwindbar. Entwickler von Internetseiten gehen meist davon aus, dass behinderte Menschen das Internet nicht oder nur in geringem Masse nutzen. Dabei ist diese Zielgruppe wesentlich häufiger im Netz vertreten als Nichtbehinderte. 'Mit 80 Prozent sind sie weit öfter drin als der Bevölkerungsdurchschnitt mit rund 42 Prozent.'2 Unter anderem um diese Diskrepanz zu verringern und Behinderten einen ungehinderten Zugang zu den Informationen auf Webseiten des Bundes zu gewährleisten, hat dieser im 'Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen' (BGG) den 11 zur Barrierefreien Informationstechnik aufgenommen. Die 'Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung' (BITV) regelt die praktische Umsetzung des BGG. Am 31.12.2005 enden die im Gesetz verankerten Übergangsfristen. Bis dahin müssen alle öffentlich zugänglichen Internet- und Intranetangebote der Bundesverwaltungen den in der Verordnung festgeschriebenen Anforderungen entsprechen. In dieser Hausarbeit setze ich mich mit der BITV und den in ihr definierten verschiedenen Anforderungen an barrierefreie Internetseiten auseinander. Ich werde zunächst den Begriff 'barrierefrei' erklären und anschliessend auf die Gesetze und Richtlinien eingehen. Ich werde praktische Tipps zur Umsetzung der Anforderungen geben und zeigen, dass die Erfüllung dieser versierte Webdesigner vor keine grossen Schwierigkeiten stellen sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Das Web 2.0 unter dem Aspekt der Barrierefreiheit
43,00 € *
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Dieses Buch analysiert den Einfluss des durch neue Technologien erweiterten World Wide Webs hinsichtlich den Aspekten der Barrierefreiheit. Barrierefreies Internet bezeichnet Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen respektive technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Hinsichtlich des Web 2.0 gilt es zu ermitteln, welche Barrieren diese Angebote für Menschen mit Behinderungen aufbauen. Infolgedessen werden diese identifiziert und erste Lösungsansätze skizziert, damit Betroffene diese neuen Anwendungen ebenso selbstverständlich nutzen können, wie andere barrierefreie Webseiten. Im Zentrum der Untersuchung steht die Webanwendung der XING AG. Die Grundlage für die Analyse auf Barrierefreiheit bietet die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV). Die darin enthaltenen Richtlinien werden in einen Kriterienkatalog umgesetzt, anhand dessen der zu untersuchende Webauftritt auf mögliche Barrieren zu prüfen ist. Die erkannten Mängel werden ausführlich dokumentiert sowie Handlungsempfehlungen zur Verbesserung gegeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Das Web 2.0 unter dem Aspekt der Barrierefreiheit
58,90 CHF *
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Dieses Buch analysiert den Einfluss des durch neue Technologien erweiterten World Wide Webs hinsichtlich den Aspekten der Barrierefreiheit. Barrierefreies Internet bezeichnet Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen respektive technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Hinsichtlich des Web 2.0 gilt es zu ermitteln, welche Barrieren diese Angebote für Menschen mit Behinderungen aufbauen. Infolgedessen werden diese identifiziert und erste Lösungsansätze skizziert, damit Betroffene diese neuen Anwendungen ebenso selbstverständlich nutzen können, wie andere barrierefreie Webseiten. Im Zentrum der Untersuchung steht die Webanwendung der XING AG. Die Grundlage für die Analyse auf Barrierefreiheit bietet die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV). Die darin enthaltenen Richtlinien werden in einen Kriterienkatalog umgesetzt, anhand dessen der zu untersuchende Webauftritt auf mögliche Barrieren zu prüfen ist. Die erkannten Mängel werden ausführlich dokumentiert sowie Handlungsempfehlungen zur Verbesserung gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Barrierefreies Internet
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mikrozensus aus dem Jahr 2003 weist in der Bundesrepublik Deutschland 8,4 Millionen amtlich anerkannte behinderte Menschen aus, darunter 6,7 Millionen Schwerbehinderte. Gerade diese Personen haben oft aufgrund ihres eingeschränkten sozialen Umfelds ein starkes Interesse, Angebote im Web umfassend zu nutzen. Jedoch gibt es im Internet unterschiedliche Barrieren: Blinde benötigen zusätzliche Textinformationen für Bilder und Animationen, Sehbehinderte vor allem einen ausreichenden Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe und die Möglichkeit, Schriften zu vergrößern. Gehörlose profitieren von Informationen in Gebärdensprache und Körperbehinderte von einer Bedienung des Internetangebots ohne Maus. Eine klar strukturierte Webseite in einfacher Sprache ist ein Gewinn für Lernbehinderte, geistig Behinderte und Ausländer. Von schlüssiger und logischer Navigation profitieren letztendlich alle Benutzer. Hinter der Realisierung von Barrierefreiheit im Internet steckt der Grundgedanke des Universal Design, also das 'Produkt Internet' so zu entwickeln, dass es von möglichst vielen Menschen genutzt werden kann. Barrierefreiheit bedeutet dabei die Symbiose der technischen Zugänglichkeit (Accessibility) mit der Benutzerfreundlichkeit (Usability). Sämtliche wünschenswerten Anforderungen an eine barrierefreie Website sind in die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung, kurz BITV, in 66 Bedingungen, die zu 14 Anforderungsgruppen zusammengefasst sind, eingeflossen. Entscheidet man sich für eine barrierefreie Umsetzung eines Webangebotes, sind diese Anforderungen der BITV zu berücksichtigen. Da diese teilweise sehr kryptisch formuliert sind, ist für Entscheider von Projekten, Projektleiter und Webdesigner ein Leitfaden unerlässlich, in dem man Schritt für Schritt die Bedingungen abarbeiten kann. Diese Diplomarbeit beschreibt den Relaunch der Internetpräsenz des Europa-Projektbüros in der sozialen Einrichtung Herzogsägmühle anhand eines solchen Leitfadens. Bei diesem Relaunchs orientierte man sich an anerkannten Kriterien des Projektmanagements, um die Risiken hinsichtlich Qualität, Finanzierung und Zeitrahmen zu minimieren. Ein interessanter Aspekt dieses Projekts war neben der Einhaltung und Überprüfung der BITV-Anforderungen durch Prüftools die Systemauswahl eines Content-Management-Systems. Hier fiel die Wahl nach Überprüfung mehrerer Auswahlkriterien auf das Open Source-System Typo3, das bereits vorgefertigte Module für Barrierefreiheit mitbringt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Barrierefreies Internet
46,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mikrozensus aus dem Jahr 2003 weist in der Bundesrepublik Deutschland 8,4 Millionen amtlich anerkannte behinderte Menschen aus, darunter 6,7 Millionen Schwerbehinderte. Gerade diese Personen haben oft aufgrund ihres eingeschränkten sozialen Umfelds ein starkes Interesse, Angebote im Web umfassend zu nutzen. Jedoch gibt es im Internet unterschiedliche Barrieren: Blinde benötigen zusätzliche Textinformationen für Bilder und Animationen, Sehbehinderte vor allem einen ausreichenden Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe und die Möglichkeit, Schriften zu vergrössern. Gehörlose profitieren von Informationen in Gebärdensprache und Körperbehinderte von einer Bedienung des Internetangebots ohne Maus. Eine klar strukturierte Webseite in einfacher Sprache ist ein Gewinn für Lernbehinderte, geistig Behinderte und Ausländer. Von schlüssiger und logischer Navigation profitieren letztendlich alle Benutzer. Hinter der Realisierung von Barrierefreiheit im Internet steckt der Grundgedanke des Universal Design, also das 'Produkt Internet' so zu entwickeln, dass es von möglichst vielen Menschen genutzt werden kann. Barrierefreiheit bedeutet dabei die Symbiose der technischen Zugänglichkeit (Accessibility) mit der Benutzerfreundlichkeit (Usability). Sämtliche wünschenswerten Anforderungen an eine barrierefreie Website sind in die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung, kurz BITV, in 66 Bedingungen, die zu 14 Anforderungsgruppen zusammengefasst sind, eingeflossen. Entscheidet man sich für eine barrierefreie Umsetzung eines Webangebotes, sind diese Anforderungen der BITV zu berücksichtigen. Da diese teilweise sehr kryptisch formuliert sind, ist für Entscheider von Projekten, Projektleiter und Webdesigner ein Leitfaden unerlässlich, in dem man Schritt für Schritt die Bedingungen abarbeiten kann. Diese Diplomarbeit beschreibt den Relaunch der Internetpräsenz des Europa-Projektbüros in der sozialen Einrichtung Herzogsägmühle anhand eines solchen Leitfadens. Bei diesem Relaunchs orientierte man sich an anerkannten Kriterien des Projektmanagements, um die Risiken hinsichtlich Qualität, Finanzierung und Zeitrahmen zu minimieren. Ein interessanter Aspekt dieses Projekts war neben der Einhaltung und Überprüfung der BITV-Anforderungen durch Prüftools die Systemauswahl eines Content-Management-Systems. Hier fiel die Wahl nach Überprüfung mehrerer Auswahlkriterien auf das Open Source-System Typo3, das bereits vorgefertigte Module für Barrierefreiheit mitbringt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Die barrierefreie Präsentation der Informations...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Bibliothekswissenschaften, Information Science, Note: 1,0, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Institut fu¿r Informationswissenschaft an der Fakultät fu¿r Informations- und Kommunikationswissenschaften), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die barrierefreie Gestaltung ihrer Internetangebote ist für die Bibliotheken in Deutschland eine immer drängender werdende Aufgabe. Diese Studie stellt zunächst die Grundlagen und gesetzlichen Rahmenbedingungen barrierefreier Informationstechnik sowie deren soziale, wirtschaftliche und organisatorische Auswirkungen für Bibliotheken dar. Den Hauptteil bildet ein Überblick über die Anforderungen, die Bibliotheken bei der Gestaltung eines barrierefreien Internetangebots berücksichtigen müssen, und über die sich dabei ergebenden speziellen Problemfelder. Hinweise für die praktische Umsetzung runden die Studie ab. The accessibility of their Web sites is a challenge getting increasingly important for libraries in Germany. In the first part, this study describes foundations and legal conditions of barrier-free information technology as well as its social, economic, and organisational effects on libraries. The main part deals with the requirements a library¿s Web site has to meet in order to be accessible and with the specific difficulties library staff may encounter when creating an accessible Web presence. Advice on the practical realization completes the study. Schlagwörter/Keywords: Bibliothek, Library, Barrierefreiheit, Accessibility, Internet, Website.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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