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MES-Kompendium
82,24 € *
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Manufacturing Execution Systeme (MES) sind eine stark wachsende Disziplin im Bereich der Informationstechnik für die Produktion. Sie helfen dabei, Schwachstellen, Verschwendungen und Qualitätsprobleme in der Fertigung zu erkennen. Auf diese Weise sind sie nicht nur die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, sondern auch ein Werkzeug für eine effiziente Steuerung der Produktion und für eine stetige Steigerung der Produktqualität. Das Buch gibt einen Überblick über die große Bandbreite an Funktionalitäten von MES am Beispiel des Systems HYDRA. Eine klare Gliederung der heute üblichen MES-Module und deren Zuordnung zu Funktionseinheiten in einer industriellen Fertigung zeigen, welche Nutzeffekte zu erzielen sind und wie sich der Einsatz moderner MES-Technologien auf Fertigungsunternehmen im globalen Wettbewerb auswirkt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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agendaCPS
46,99 € *
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Der rasche Fortschritt der Informationstechnik ermöglicht, in Kombination mit der Mikrosystemtechnik, immer leistungsfähigere softwareintensive eingebettete Systeme und integrierte Anwendungen. Zunehmend werden diese untereinander, aber auch mit Daten und Diensten im Internet vernetzt. So entstehen intelligente Lösungen, die mithilfe von Sensoren und Aktoren Prozesse der physikalischen Welt erfassen, sie mit der virtuellen Softwarewelt verbinden und in Interaktion mit den Menschen überwachen und steuern.Auf diese Weise entstehen sogenannte Cyber-Physical Systems, Die agendaCPS gibt einen umfassenden Überblick über das Phänomen der Cyber-Physical Systems und die damit verbundenen vielfältigen Herausforderungen. Sie illustriert, welchen Stellenwert das Thema für Wirtschaft und Gesellschaft hat: Revolutionäre Anwendungen von Cyber-Physical Systems adressieren technische und gesellschaftliche Trends und Bedürfnisse, gleichzeitig durchdringen und verknüpfen sie immer mehr Lebensbereiche. Zu den Anwendungen zählen erweiterte Mobilität, intelligente Städte, integrierte telemedizinische Versorgung, Sicherheit sowie vernetzte Produktion und Energiewandel. Die agendaCPS zeigt auf, welche Technologien die Grundlage von Cyber-Physical Systems bilden und welches Innovationspotenzial ihnen innewohnt. Zudem macht sie deutlich, welche Forschungs- und Handlungsfelder besonders wichtig sind. Anhand von Zukunftsszenarien werden wesentliche Anwendungsdomänen dargestellt, allen voran integrierte Mobilität, Telemedizin und intelligente Energieversorgung. In diesen Zusammenhängen werden Chancen, aber auch Risiken für Deutschland durch Cyber-Physical Systems deutlich.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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agendaCPS
48,31 € *
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Der rasche Fortschritt der Informationstechnik ermöglicht, in Kombination mit der Mikrosystemtechnik, immer leistungsfähigere softwareintensive eingebettete Systeme und integrierte Anwendungen. Zunehmend werden diese untereinander, aber auch mit Daten und Diensten im Internet vernetzt. So entstehen intelligente Lösungen, die mithilfe von Sensoren und Aktoren Prozesse der physikalischen Welt erfassen, sie mit der virtuellen Softwarewelt verbinden und in Interaktion mit den Menschen überwachen und steuern.Auf diese Weise entstehen sogenannte Cyber-Physical Systems, Die agendaCPS gibt einen umfassenden Überblick über das Phänomen der Cyber-Physical Systems und die damit verbundenen vielfältigen Herausforderungen. Sie illustriert, welchen Stellenwert das Thema für Wirtschaft und Gesellschaft hat: Revolutionäre Anwendungen von Cyber-Physical Systems adressieren technische und gesellschaftliche Trends und Bedürfnisse, gleichzeitig durchdringen und verknüpfen sie immer mehr Lebensbereiche. Zu den Anwendungen zählen erweiterte Mobilität, intelligente Städte, integrierte telemedizinische Versorgung, Sicherheit sowie vernetzte Produktion und Energiewandel. Die agendaCPS zeigt auf, welche Technologien die Grundlage von Cyber-Physical Systems bilden und welches Innovationspotenzial ihnen innewohnt. Zudem macht sie deutlich, welche Forschungs- und Handlungsfelder besonders wichtig sind. Anhand von Zukunftsszenarien werden wesentliche Anwendungsdomänen dargestellt, allen voran integrierte Mobilität, Telemedizin und intelligente Energieversorgung. In diesen Zusammenhängen werden Chancen, aber auch Risiken für Deutschland durch Cyber-Physical Systems deutlich.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Software Engineering
59,95 € *
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Die 10. Auflage des Klassikers "Software Engineering" von Ian Sommerville wurde aktualisiert und um neue Inhalte erweitert, wie z.B. die fortschreitende Einbindung von Methoden der agilen Softwareentwicklung, Resilienz-Engineering, Systems-Engineering, Systeme von Systemen und vieles mehr. Das Buch gibt im ersten Teil eine grundlegende Einführung in den Komplex Software-Engineering. Der zweite Teil widmet sich der Entwicklung verlässlicher, sicherer Systeme. Unter anderem werden hier auch Cybersicherheit und resiliente Systeme besprochen. Der dritte Teil enthält ein breites Spektrum an Themen, die heutzutage für das Software-Engineering eine wichtige Rolle spielen. Die Inhalte reichen von der Wiederverwendung, komponenten- und serviceorientierte Entwicklung über Systeme von Systemen bis hin zum Echtzeit-Software-Engineering. Der vierte Teil ist dem Projekt- und Konfigurationsmanagement gewidmet. Hier spielt sowohl die Planung als auch die Qualitätssicherung von Softwareprozessen eine bedeutende Rolle. Das Buch richtet sich primär an Studierende der Informationstechnik, die Einführungs- und Fortgeschrittenenkurse in Software- und Systems-Engineering besuchen. Alle Inhalte werden anhand von vier Beispielprojekten unter Verwendung von UML und der Programmiersprache Java ausführlich erläutert. Zu jedem Kapitel gibt es Lernziele, Weblinks, Übungsaufgaben und Literaturempfehlungen, die das Selbststudium unterstützen. Professionellen Softwareingenieuren/Softwareingenieurinnen dient das Buch als Nachschlagewerk, mit dessen Hilfe sie ihr Wissen auf den aktuellen Stand bringen können. Inhalt - Grundlagen des Software-Engineerings- Softwareprozesse und Vorgehensmodelle- Agile Softwareentwicklung- Anforderungsanalyse und -definition- Systemmodellierung und -implementierung- Testen, Integration, Betrieb und Weiterentwicklung- Software-Engineering für verlässliche, sichere Systeme- Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Betriebs- und Informationssicherheit- Resilienz-Engineering- Wiederverwendung von Software- Komponentenbasierte Entwicklung- Entwicklung verteilter Systeme- Servicebasierte Entwicklung- Systems-Engineering- Systeme von Systemen- Echtzeit-Software-Engineering- Projektmanagement- Projektplanung- Qualitätssicherung- Konfigurationsmanagement

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Migration einer Website mit dem Referenz-Prozes...
68,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Thema der Migration von Software gewinnt durch den raschen Technologiewechsel in der Informationstechnik zunehmend an Relevanz. Dabei sollte die Umstellung, wie jeder Softwareentwicklungsprozess, planvoll erfolgen. Bisher existieren aber nur wenige wissenschaftlich untersuchte Vorschläge zur Lösung des Problems der Migration. Hierzu hat Ellen Ackermann, basierend auf den Rational Unified Process (RUP), das Referenz modell ReMiP veröffentlicht. Das vorliegende Buch widmet sich nun seiner Anwendung für eine Website-Migration. Der Autor Johannes Caspary gibt zunächst einen Überblick auf das Referenz modell ReMiP und führt in die Funktionsweise der genutzten Zielumgebung der Migration des Content Management Systems Plone ein. Die Fallstudie folgt schließlich der durch das Prozessmodell gegebenen Struktur in Phasen und Aktivitäten einer Migration, die detailliert dokumentiert werden. Den Abschluss bildet die Schilderung der gewonnenen Erkenntnisse und Einschätzungen der Anwendung des ReMiP. Das Buch richtet sich an Softwareingenieure sowie an Wissenschaftler und Studenten der Informatik mit vertieftem Interesse an Vorgehensmodellen für die Migration von Software.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Migration einer Website mit dem Referenz-Prozes...
70,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Thema der Migration von Software gewinnt durch den raschen Technologiewechsel in der Informationstechnik zunehmend an Relevanz. Dabei sollte die Umstellung, wie jeder Softwareentwicklungsprozess, planvoll erfolgen. Bisher existieren aber nur wenige wissenschaftlich untersuchte Vorschläge zur Lösung des Problems der Migration. Hierzu hat Ellen Ackermann, basierend auf den Rational Unified Process (RUP), das Referenz modell ReMiP veröffentlicht. Das vorliegende Buch widmet sich nun seiner Anwendung für eine Website-Migration. Der Autor Johannes Caspary gibt zunächst einen Überblick auf das Referenz modell ReMiP und führt in die Funktionsweise der genutzten Zielumgebung der Migration des Content Management Systems Plone ein. Die Fallstudie folgt schließlich der durch das Prozessmodell gegebenen Struktur in Phasen und Aktivitäten einer Migration, die detailliert dokumentiert werden. Den Abschluss bildet die Schilderung der gewonnenen Erkenntnisse und Einschätzungen der Anwendung des ReMiP. Das Buch richtet sich an Softwareingenieure sowie an Wissenschaftler und Studenten der Informatik mit vertieftem Interesse an Vorgehensmodellen für die Migration von Software.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Systems Medicine
105,49 € *
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Erscheinungsdatum: 29.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Systems Medicine, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 2016, Redaktion: Schmitz, Ulf // Wolkenhauer, Olaf, Verlag: Springer New York // Springer US, Sprache: Englisch, Schlagworte: Molekularbiologie // Informationstechnik // IT // allgemeine Themen, Rubrik: Biologie // Sonstiges, Seiten: 492, Informationen: Paperback, Gewicht: 916 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.01.2020
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Zuverlässigkeitsbasierte Zustandserkennung und ...
48,80 € *
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Mechatronische Systeme werden seit einigen Jahren in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt. Allerdings befindet sich die Disziplin „Mechatronik“ historisch gesehen noch in ihrer Anfangsphase. Zukünftige mechatronische Systeme werden wegen der rasanten Entwicklung der Informationstechnik zunehmende „Intelligenz“ besitzen.Entwicklungsziel zukünftiger mechatronischer Systeme ist nicht nur Funktionssteigerung. Auch die Sicherheit und Zuverlässigkeit gewinnen zunehmende Bedeutung. Mit anderen Worten: Moderne intelligente mechatronische Systeme sollten die Fähigkeit zur Selbstdiagnose ihres Gesundheitszustands – sogar zur Selbstheilung – aufweisen, mit dem Ziel, das System solle bei bekannter Zuverlässigkeitsanforderung schließlich einen reglergestützten autonomen Betrieb erreichen.Die vorliegende Arbeit führt anhand des Beispiels einer permanenterregten Synchronmaschine den Gedanken zur Bewertung des Gesundheitszustands eines relativ einfachen mechatronischen Systems und deren zuverlässigkeitsbasierte Regelung detailliert aus. Für das ganzheitliche Konzept zur Diagnose und Regelung wird ein Drei-Schicht-Design genutzt.Das Diagnosesystem umfasst Monitoring, Identifikation und Prognose. Zur Prognose des Systemzustands werden Schädigungsmodelle der Komponenten verwendet. Die Schädigungsmodelle basieren auf physikalischen Schädigungsmechanismen und auf statistischen Daten der Komponenten. Aus den verschiedenen Belastungen (thermisch, mechanisch, chemisch, elektrisch usw.) lässt sich die Schadensakkumulation ermitteln und daraus ein Gesundheitszustand des Systems bestimmen. Parallel dazu werden Fehlermonitoring und -identifikation als grundlegende Sicherheitsfunktionen weiterhin beibehalten. Insbesondere auf stochastische Ereignisse kann beispielsweise eine Grenzwertüberwachung viel schneller als eine Fehlerprognose reagieren. Die Zusammenstellung von Fehlermonitoring, -identifikation und -prognose liefert eine vollständige Gesundheitsbeschreibung des Systems. Mit dieser Information lässt sich die Systemregelung optimieren, d. h. sowohl der Regler selbst als auch der gewünschte Betriebspunkt können angepasst werden. Um einen einstellbaren fehlertoleranten Regler einsetzen zu können, wird der Regler modellbasiert, evtl. mit Adaption aufgebaut. Ein robuster passiver Regler dient als Basisregelung im gesamten Regelkreis. Der zuverlässigkeitsbasierte Regler ist die übergeordnete Regelung. Dieser arbeitet anhand des Gesundheitszustands des Systems und nutzt das Prinzip von Fuzzy Control. Die maximale Belastung des Systems wird optimal eingestellt, um die systemische „Health Rate“ möglichst im normalen Bereich einzuregeln. Das System wird vor sich selbst intelligent geschützt. Auf diese Weise lassen sich die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des Systems beibehalten oder sogar erhöhen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Zuverlässigkeitsbasierte Zustandserkennung und ...
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Mechatronische Systeme werden seit einigen Jahren in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt. Allerdings befindet sich die Disziplin „Mechatronik“ historisch gesehen noch in ihrer Anfangsphase. Zukünftige mechatronische Systeme werden wegen der rasanten Entwicklung der Informationstechnik zunehmende „Intelligenz“ besitzen.Entwicklungsziel zukünftiger mechatronischer Systeme ist nicht nur Funktionssteigerung. Auch die Sicherheit und Zuverlässigkeit gewinnen zunehmende Bedeutung. Mit anderen Worten: Moderne intelligente mechatronische Systeme sollten die Fähigkeit zur Selbstdiagnose ihres Gesundheitszustands – sogar zur Selbstheilung – aufweisen, mit dem Ziel, das System solle bei bekannter Zuverlässigkeitsanforderung schließlich einen reglergestützten autonomen Betrieb erreichen.Die vorliegende Arbeit führt anhand des Beispiels einer permanenterregten Synchronmaschine den Gedanken zur Bewertung des Gesundheitszustands eines relativ einfachen mechatronischen Systems und deren zuverlässigkeitsbasierte Regelung detailliert aus. Für das ganzheitliche Konzept zur Diagnose und Regelung wird ein Drei-Schicht-Design genutzt.Das Diagnosesystem umfasst Monitoring, Identifikation und Prognose. Zur Prognose des Systemzustands werden Schädigungsmodelle der Komponenten verwendet. Die Schädigungsmodelle basieren auf physikalischen Schädigungsmechanismen und auf statistischen Daten der Komponenten. Aus den verschiedenen Belastungen (thermisch, mechanisch, chemisch, elektrisch usw.) lässt sich die Schadensakkumulation ermitteln und daraus ein Gesundheitszustand des Systems bestimmen. Parallel dazu werden Fehlermonitoring und -identifikation als grundlegende Sicherheitsfunktionen weiterhin beibehalten. Insbesondere auf stochastische Ereignisse kann beispielsweise eine Grenzwertüberwachung viel schneller als eine Fehlerprognose reagieren. Die Zusammenstellung von Fehlermonitoring, -identifikation und -prognose liefert eine vollständige Gesundheitsbeschreibung des Systems. Mit dieser Information lässt sich die Systemregelung optimieren, d. h. sowohl der Regler selbst als auch der gewünschte Betriebspunkt können angepasst werden. Um einen einstellbaren fehlertoleranten Regler einsetzen zu können, wird der Regler modellbasiert, evtl. mit Adaption aufgebaut. Ein robuster passiver Regler dient als Basisregelung im gesamten Regelkreis. Der zuverlässigkeitsbasierte Regler ist die übergeordnete Regelung. Dieser arbeitet anhand des Gesundheitszustands des Systems und nutzt das Prinzip von Fuzzy Control. Die maximale Belastung des Systems wird optimal eingestellt, um die systemische „Health Rate“ möglichst im normalen Bereich einzuregeln. Das System wird vor sich selbst intelligent geschützt. Auf diese Weise lassen sich die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des Systems beibehalten oder sogar erhöhen.

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